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schiff schiffsbeteiligung

Historie Schiffsbeteiligungen

Schon zu Hansezeiten schlossen sich die Geldgeber zusammen um gemeinsam die ersten Schiffe zu finanzieren. In der damaligen Zeit waren es vor allem Partenreedereien mit unbegrenzter Nachschusspflicht, heute überwiegen Kommanditgesellschaften (KG). Die zumeist branchenfremden Anleger haften nur mit ihrer Einlage. Der Anleger wird im Handelsregister als Kommanditist eingetragen. Schiffsbeteiligungen sind keine Spekulationen, sondern in erster Linie unternehmerische Investitionen.

Wenn die Rahmendaten einer Schiffsbeteiligung stimmen, hat der Anleger gute Chancen eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Wir analysieren, Sie profitieren. Aufgrund unserer Erkenntnis in dem Segment Schiffsbeteiligung werden unseren Kunden nur Projekte angeboten, die ein positives Chancen / Risikoverhältnis aufweisen.

Chancen
- Läuft die vereinbarte Festcharter aus (meistens nach vier, manchmal auch erst nach sieben Jahren), kann das Schiff zu günstigeren Konditionen als kalkuliert weiterbeschäftigt werden, dadurch erhöhen sich die Gewinne, was sich positiv auf die Ausschüttungen auswirkt.
- Wird die Darlehenswährung und die Zinsbindungsfrist geschickt fest-gelegt, kann sich die Finanzierung günstiger darstellen als kalkuliert.
- Durch günstige Treibstoffpreise, niedrige Lohnkosten etc. fallen Schiffsbetriebskosten niedriger aus als vereinbart.
- Währungsschwankungen können sich positiv auf die Gesamtrechnung auswirken. Der Verkaufserlös des Schiffes ist daher höher als erwartet.

Risiken
- Nach Beendigung der ursprünglich vereinbarten Charter findet das Schiff keine Anschlussfinanzierung oder nur zu niedrigen Raten.
- Die Zinsen für den Fremdanteil an Zwischen- und Endfinanzierung fallen höher aus, als geplant.
- Der Dollarkurs liegt während der Nutzungsdauer des Schiffes unter dem kalkulierten Wert, dadurch sinken die in Dollargezahlten Chartererlöse.
- Das Schiff kann am Ende der Nutzungszeit nur zu einem geringen Preis als kalkuliert verkauft werden.
- Steuer- und Gesetzesänderungen können sich negativ auf das Gesamtergebnis auswirken.

Steuerliche Rahmenbedingungen
Eine seriöse Schiffsanlage bietet eine ganze Reihe von steuerlichen Förderinstrumenten, die in der Regel bei prospektiertem Verlauf einen Spitzenplatz im Kapitalanlagebereich einnehmen kann. Dank der Tonnage-steuer sind die Einnahmen aus einer Schiffsbeteiligung nahezu steuerfrei. Bei der Tonnagesteuer wird der Gewinn pauschal nach der Schiffsgröße berechnet, unabhängig von den tatsächlichen Gewinnen der Beteiligung. Da die pauschalen Gewinne sehr gering sind, ergibt sich darauf eine Einkommenssteuer die in Höhe kaum ins Gewicht fällt.

Empfehlung
Eine sorgfältige individuelle Beratung sowie aktuelle Projekte bzw. Emissionsunterlagen können Sie gern über unser Haus anfordern. Werden Sie Schiffseigner, eine Investition die sich für Sie lohnt, wir beraten Sie umfassend.



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e-mail: info@finanz-profil.de
Fon: +49 (0) 36 44-51 80 18, Fax +49 (0) 36 44-51 80 19

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