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Historie Venture Capital / Private Equity
Venture Capital / Private Equity hatte seinen Ursprung ca. 1950 in den USA. Institutionelle Investoren und vermögende Privatanleger haben damals schon die ersten positiven Erfahrungen mit der Anlageform Venture Capital / Private Equity gemacht. Auch in Deutschland stellten sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts seit der Industrialisierung vornehmlich private Bankiers abseits der noch unterentwickelten Börsen Eigenkapital für aussichtsreiche und für die damalige marktwirtschaftliche Entwicklung innovative Projekte zur Verfügung. Dadurch leisteten sie einen erheblichen schöpferischen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Volkswirtschaften und zielten hohe Gewinne ein. Der Aufbruch in ein neues Zeitalter begann, welches Schlüsselbranchen wie z.B. die Dampfschifffahrt, die Eisenbahn, das Versicherungswesen und den Maschinenbau hervorbrachte.

Chancen und Risiken
Viele Gründe, die professionelle Kapitalanleger schon seit geraumer Zeit überzeugen, sprechen für die Anlageform Venture Capital / Private Equity, aber nicht als Einzelinvestitionen sondern in Form eines Dachfonds. Mit dem Dachfondskonzept wird dem Anleger eine weitgehende Diversifikation seiner Anlage und damit eine hohe Renditechance bei begrenzter Verlustmöglichkeit eröffnet. Durch eine Beteiligung an mehreren Zielfonds, die Ihrerseits wieder in viele Unternehmen investieren, wird eine Vielzahl von Investitionen eingegangen. Hat der Zielfonds einen negativen Verlauf, kann es zu Verlusten, bis hin zum Totalverlust des vom Anleger eingesetzten Kapitals führen. Auf Grund der Streuung der Investition in viele Zielunternehmen, bergen Private Equity Dachfonds jedoch lediglich ein wesentlich geringeres Risiko. Liquidität, Ausschüttung und Verlauf der Zahlungsströme sind normaler Bestandteil einer Investition in die Assetklasse Private Equity und somit stellen sie für den aufgeklärten Investor keine große Überraschung dar, sondern werden von vornherein in den langjährigen strategischen Prozess eingeplant.

Steuerliche Rahmenbedingungen
Die Rendite wird aus Anlegersicht in Private Equity nicht vorrangig durch Dividenden- ausschüttungen erzielt, sondern am Unternehmenswachstum partizipiert. Die Investitionen sind regelmäßig zeitlich befristet und mit dem Ausstieg aus der Beteiligung werden die Unternehmenswertsteigerungen erzielt bzw. realisiert.

Empfehlung
Laut Pressemitteilungen in jüngster Zeit, steht die Private Equity Branche möglicherweise vor einer Überhitzung, ja sogar vor einer Blase. Auf Grund der immensen Geldzuflüsse in Private Equity Fonds drohen laut Experten sinkende Renditen. Aus diesem Grund legen wir in erster Linie auf die Bonität des Emissionshauses, langjährige Erfahrung und die Leistungsbilanzen des Initiators unser Hauptaugenmerk.
Eine sorgfältige individuelle Beratung sowie aktuelle Projekte bzw. Emissionsunterlagen können Sie gern über unser Haus anfordern.


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e-mail: info@finanz-profil.de
Fon: +49 (0) 36 44-51 80 18, Fax +49 (0) 36 44-51 80 19

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